Día del Estudiantes, Fahrt nach Mendoza…

Am Montag war ich arbeiten und hab sonst den Nachmittag dazu genutzt um mich vom Campen zu erholen.

Dienstags bin ich dann nach der Schule nach Córdoba zum Sprachkurs gefahren und bin von dort aus mit dem Bus anstatt in Villa Allende auszusteigen nach Mendiolaza weitergefahren, wo Becci (eine andere Freiwillige von Experiment) wohnt. Gemeinsam sind wir durch Mendiolaza spaziert, wo es tatsächlich nicht sehr viel zu sehen gibt.

Am nächsten Tag hab ich mich nachmittags wieder mit ihr getroffen, diesmal in Villa Allende am Polideportivo, wo wir ganz typisch argentinisch Mate getrunken haben. Es ist echt angenehm auch mal was in der Nähe unternehmen zu können und nicht immer nach Córdoba fahren zu müssen.

Donnerstags wurde dann anlässlich des Día del Estudiantes am Ende der Woche ein Theaterstück für die älteren Jahrgänge aufgeführt, danach hatte ich wieder meinen Sprachkurs und habe mich daraufhin wieder am Polideportivo mit anderen Freiwilligen getroffen, wie auch schon in der Woche davor waren wir Eis essen, aber in einer anderen Eisdiele um verschiedene zu testen. Alleine an dem Platz in Villa Allende gibt es 5 Eisdielen, Argentinien ist echt ein Traum für alle Eisliebhaber.

Freitags in der Schule haben die Kinder aufgrund des Frühlingsanfangs (Día de la primavera) am folgenden Tag Pflanzen mitgebracht um diese gemeinsam einzupflanzen und die Schüler waren wegen dem Día del estudiantes (heute also am 21.9 sind immer diese zwei Feste) verkleidet. Das 2. Trimester in der Schule ist ebenfalls gestern zu Ende gegangen, sodass die Schüler ihre Zeugnisse bekommen haben. Die Lehrer haben für die Schüler auch Kuchen und Geschenke mitgebracht. Das die Lehrer am Día del maestro reichlich beschenkt werden und die Schüler am Día del estudiantes ist hier üblich.

Nachmittags hab ich dann meinen Koffer für unseren Trip nach Mendoza und Santiago de Chile gepackt und um 8 Uhr abends haben wir uns dann auf dem Weg zum Busbahnhof gemacht. Unser Bus ging um 22:15 Uhr er war echt richtig bequem, man konnte die Sitze fast in die Waagerechte verstellen und man hat sogar Essen serviert bekommen (wir haben aber auch ein Bus mit Cama -> Bett gewählt, was aber auch nur ein paar Euro mehr gekostet hat und was sich bei so langen Fahrten auf jeden Fall lohnt).

So konnte man 8,5 Stunden Busfahrt entspannt aushalten und zumindest ein bisschen schlafen. Da die Fahrt auch über die Nacht war verging die Zeit echt schnell. Wir haben dann nur kurz unsere Sachen im Hostel abgestellt und sitzen jetzt beim Frühstück. Heute machen wir noch eine Tour in verschiedene Weingüter und in eine Olivenölfabrik, davon werde ich im nächsten Eintrag berichten.

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