Lima đŸ‡”đŸ‡Ș

Am nĂ€chsten Morgen (So, 9.2.) bin ich von dem Flughafenhostel in den Stadtteil Miraflores gefahren. Der Stadtteil um den Flughafen war ein sehr starker Kontrast zu dem gut entwickelten Argentinien und hat mich mit den Verkehrsmitteln und StraßenstĂ€nden an Asien erinnert. Nach meiner Ankunft im Hostel bin ich noch ein wenig in Miraflores rumgelaufen und bin danach zur Johannes Gutenberg Schule gefahren, wo ich mich mit Alexandra und ihrer Familie getroffen habe.

Miraflores

Alexandra ist ein MĂ€dchen, fĂŒr welches meine Familie schon seit Jahren eine Patenschaft hat, sodass sie zu einer guten Schule gehen kann. Mit ihr hatten wir bisher immer nur Briefkontakt. Da ich ja jetzt spanisch spreche und eh in Lima war, dachte ich, dass es eine schöne Idee sei mit ihr Kontakt aufzunehmen und ein Treffen zu organisieren. Ihre Familie hat mich dann mit zu ihrem Haus genommen und abends waren wir gemeinsam beim Circuito Magic del Agua, einem Park mit Wasserspielen. Es war echt schön mit ihnen Zeit zu verbringen, da sie auch sehr offenherzig waren.

Montags (10.2.) habe ich eine Free Walking Tour im Zentrum Limas gemacht und hatte nachmittags spontan eine Surfstunde mit einer, die ich auf der Free Walking Tour kennengelernt habe. Gesurft sind wir an der Costa Verde in Miraflores und es hat mega Spaß gemacht (das muss ich echt nochmal machen). Abends war ich dann ebenfalls mit Leuten von der Stadttour essen und danach in einer Bar.

Am 11.2. (Di) habe ich eine Tagestour nach Paracas und Huacachina gemacht (ĂŒbrigens: ich habe verschlafen und der Tour Guide hat an meinem Zimmer geklopft, war echt peinlich). In Paracas haben wir eine Bootstour gemacht und dabei Seelöwen und unzĂ€hlige Vögel gesehen und in Huachachina ging es mit einem Buggie in die DĂŒnen, wo wir sandboarden konnten.

Am nĂ€chsten Tag (Mi, 12.2.) habe ich eine weitere Free Walking Tour in Lima gemacht, diesmal in dem Viertel Barranco, welches ein KĂŒnstlerviertel ist und auf jedenfall auch einen Besuch wert ist.

Um 14 Uhr ging dann allerdings auch schon mein 22 Stunden Bus von Lima nach Cusco.

Ich muss sagen, dass man sich in Lima deutlich auslĂ€ndischer fĂŒhlt, da hier, anders als in Argentinien, fast alle Menschen einen dunkleren Hautton und dunkle Haare haben. Auch im Bus war ich die einzige Touristin und blonde Person. Zu meinem Aufenthalt in Cusco erzĂ€hle ich dann mehr im nĂ€chsten Beitrag.

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